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EKD


Ursula Sabisch, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck 

An die EKD

Evangelische Kirche in

Deutschland

Herrenhäuser Str. 12               CO/

30419 Hannover

 

Lübeck, 7. November 2002

Haushaltsführung / ZDF Gottesdienst_____________________

 

Sehr geehrte Frau Bischöfin, sehr geehrte Herrschaften!

Anbei erhalten Sie einige Schreiben, damit Ihre Haushaltsdebatte, die Sie als EKD hier zurzeit in Lübeck führen, eindeutig geklärt ist.

Sollten einige Hundert Lübecker Schwierigkeiten mit den Ohren und mit dem Gewissen haben, so ist das nicht zuletzt auch mit Ihr Verdienst, denn diese künstliche und theoretische Verhaltensweise kommt auch aus Ihrer Kirche. 

Sie, Frau Bischöfin, haben durch die am Sonntag über die TV gesendete Messfeier mittels Ihrer Predigt aufgezeigt, dass Sie über eine Intelligenz verfügen und dass Sie sich ebenfalls durch ein weltmännisches Gedankengut mit dem dazugehörigen Haushaltsbudget durch Ihre Erfahrungen auszeichnen auch mit Sachverstand mitreden können, indem Sie Gegenüberstellungen zwischen armen und reichen Ländern aufzeigten.

Sie werden durch Ihr geschultes Selbstbewusstsein nun meiner Person sicherlich gestatten, Kritik an Ihrem gesendeten Gottesdienst zu üben.

Es hat meiner Person nicht gefallen, wie besonders Sie als eine hervorgehobene Person mit einer roten Stola und mit erhobenem Haupte vor der Kamera an den Altar geschritten sind.

Es war nach Meinung Ihrer Kaiserin keine Geste eines vorgeführten Stolzes ein Christ zu sein, sondern eher doch ein vorgezeigter Stolz eine Position und eine Institution zu vertreten, ansonsten hätte Ihre Predigt aber ganz anders ausfallen müssen, wobei zu erwähnen wäre, dass Sie diese Gabe, eine Predigt halten zu können, aus natürlichen Gründen nicht besitzen werden, sondern eine normale Frau und Mutter sind, die eine Intelligenz vertritt. 

Durch den Inhalt Ihrer Predigt haben Sie stellvertretend für Ihre gesamte Institution ein Schreiben Ihrer Kaiserin bestätigt, (durch unseren Herrn und Schöpfer) welches Ihre Kaiserin beifügen wird.

Eines jedoch war in Ihren Ausführungen erstaunlich, Sie baten darum, dass der Schöpfer zu uns Menschen kommen oder uns wenigstens seinen Sohn senden möge.

Sie als eine eher sogenannte Bischöfin haben sich Fragen gestellt, nur wenn Sie sich als eine intelligente Frau Fragen stellen, dann sollten Sie sich zuerst mit den wesentlichen Grundfragen beschäftigen und dann Antworten suchen und genau diese logischen, natürlichen Grundsätze und Grundlagen fehlen in Ihrer Institution Kirche und führen dann zwangsweise zu psychologisch theoretischen Handlungen und Berufsständen.

Ihre Kaiserin hat einige ganz wesentliche Fragen vor ungefähr drei Jahren schriftlich zusammengetragen und diese Fragen durch diverse Schreiben auch beantworten können, jedoch nicht nur die Schreiben, auch die Praxis meiner Person kann deutliche Antworten auf viele gestellten Fragen geben.

So sind Sie, wie auch die gesamte EKD, aufgefordert, sich in der Sache und in dem Auftrag des Herrn entweder an Pastor M., St. Philippus, an Herrn G. F., ....... oder an Herrn M. P., Autohaus-P.,* zu wenden, um hier in Lübeck einen vernünftigen Anfang in der Sache und im Auftrag des Herrn zu finden.

Auch gibt es seit langem des Weiteren einen König J. P. als auch einen Kaiser D. G. auf Gottes Erden, mit welchen sicherlich auch nicht mehr sehr lange zu spaßen sein wird.

Um Ihnen kurz auf die Sprünge zu helfen, sollten Sie sich folgende Fragen doch längst gestellt haben, da Sie sich auch noch als eine Frau dazu berufen und befähigt fühlen, wie andere ebenfalls, Menschen zu taufen, zu trauen, zu beerdigen oder ganz allgemein zu segnen.

Über welche besonderen Verbindungen verfügen Sie als eine sogenannte Bischöfin? 

Sind Sie direkt verbunden mit unserem Herrn Jesus?

Und welche Verbindung hat dann demnach Ihr Ehepartner?

Auf welchen Platz ordnen Sie sich dann nach Ihrem Leben ein, der zwangsweise eine besondere Stellung durch Ihr Leben hätte haben müssen?

Wollen Sie und andere nach Ihrem Leben nicht mit Ihrem Ehemann oder gegebenenfalls mit Ihrer Ehefrau oder einem geliebten Menschen ewig leben?

Glauben Sie überhaupt an ein Ewiges Leben? 

Verfügen Sie über keine direkten Verbindungen, wollen aber trotzdem Menschen segnen und eine Messe halten, da vielleicht Martin Luther Ihre Verbindung ist? 

Welchen Unterschied gibt es zwischen einem Stoffwechsel in Verbindung mit der Psyche eines Mannes und einer Frau und gibt es überhaupt einen oder spielt der Hormonhaushalt dabei keine wesentliche Rolle?

Sie werden bemerken, dass Ihre Kaiserin sich ein wenig lustig macht über Ihren Berufsstand, was eigentlich eine unschöne Art ist, wenn sich ein Mensch lustig über den Glauben eines anderen Menschen macht; jedoch nicht nur an diesen Fragen sondern an den Menschen kann meine Person die richtigen Antworten finden und Rückschlüsse ziehen und das ist dann für meine Person Grund genug für solch eine unschöne Art. 

Die nächste Frage wäre dann auch die Frage nach der Berufung eines Monarchen.

Wie verhält es sich beispielsweise mit der sogenannten britischen Königin Elisabeth?

Wird sie als ein Kirchenoberhaupt nun auch nach dem Leben ihren Stand vertreten können und wie verhält es sich dann mit ihrem Ehemann?

Mit wem möchte sie gemeinsam ewig leben, doch wohl nicht mit unserem Herrn Jesu?

Wodurch ist diese Monarchin oder dieses Kirchenoberhaupt in dieses Amt gekommen?

Hatte einer ihrer Vorfahren vielleicht einen Löwen erlegt oder eine Schlacht erfolgreich geführt?

Sie werden bemerken, dass es nicht nur die Protestantische Kirche ist, die Ihre Kaiserin schließen lassen muss und Sie sollten bemerken, wie gefährlich solch ein Amt in höheren Sphären in Wahrheit sein wird auch wenn hinter dieser Art christlichen Glaubens der Mensch selbst steht.

Der Mensch kniet jedoch nicht beim Beten oder Anbeten*, da etwas Echtes und Wahres in diesen Kirchen auch tatsächlich nicht vorzufinden ist, was aber in fremden Kulturen und Religionen durchaus möglich sein wird.

Nun möchte Ihre Kaiserin auf die von Ihnen gestellte Bitte an unseren Herrn eingehen; es war die Bitte um die Gegenwart unseres Schöpfers oder wenigstens um die Gegenwart seines Sohnes.

Aber wo soll der Sohn Gottes bleiben, in Ihrem Herzen vielleicht?

Und wenn ja, ist er dann dort gut aufgehoben oder wird er auch einmal kurz herausgeschmissen und wo soll er dann hin?

Wo bleibt er, wenn er im Herzen eines Rauchers wohnen sollte?

Wo bleibt er, wenn er im Herzen einer Prostituierten wohnt, wobei es bei dieser Frage nur um den ständigen Wechsel des Partners geht?

Wo kann er bleiben, wenn das Herz ein künstliches ist?

Wo bleibt er aber, wenn er im Herzen eines Kindes wohnt und wer könnte diese Wohnung und somit das Kind sichern?

Wo ist eigentlich die Sicherheit für den Sohn Gottes, wo ist eigentlich sein Aufenthaltsort, welcher lebendig sein muss, wo ist seine Sicherheit?

Wer hat sich eigentlich einmal nur Sorgen um die Sicherheit und um den Verbleib unseres Herrn gemacht und diese Gedanken als ein Faktum deutlich vertreten?

Und wo soll dann der Schöpfer bleiben, wenn der Sohn Gottes keine sichere Bleibe vorfinden kann?

Sind uns Menschen weitere Wesen bekannt oder gibt es nur „gut“ und „böse“?

Welchen unsichtbaren Strahlen wäre der Herr ausgesetzt und durch welche elektromagnetischen Strahlen muss der Herr und Schöpfer hindurch gelangen und durch welche zum Himmel stinkende Chemie müsste er?

Fragen, Fragen, Fragen, Grundsatzfragen, die sich jeder intelligente Mensch in Zukunft besonders aus Ihren Reihen zu stellen hat.

Ihre vorgetragene Bitte hat meine Person schon beeindruckt, jedoch leider sind die Fragen nach den Naturgesetzen und deren Verhältnismäßigkeit durch die Naturgewalten in diesem Zusammenhang auf der Strecke geblieben, so dass es wichtig ist zu verstehen, wer vorerst stellvertretend Hilfe verbunden mit nicht ganz unerheblichen Wundern leisten könnte und dass Wunder für uns Menschen, so wie wir zur Zeit leben, logischerweise auf direktem Wege* nicht mehr möglich sein werden.

Meine Person wäre durchaus in der Lage, sich Ihnen, Frau Bischöfin, als eine eigenständige Person zu stellen, dann steht eine wahre Kaiserin, die als schizophren eingeordnet wurde und vielleicht noch so eingeordnet wird einer schizophrenen Bischöfin gegenüber, die als wahr eingeordnet wurde und noch so eingeordnet wird.

Das gleiche gilt selbstverständlich für Ihren gesamten Berufsstand, den Sie vertreten aber welcher (aus moralischen Gründen)* nicht zu personifizieren ist.

Solche und ähnliche Umkehrungen der Wahrheit gefallen meiner Person grundsätzlich nicht, jedoch dafür tragen nicht vorrangig Sie als Protestanten die Verantwortung.

Den notwendigen Dialog zwischen den größeren christlichen Kirchen übernimmt grundsätzlich Ihre Kaiserin alleine durch diverse Schreiben, die auch an die gegenüberliegende Seite gerichtet sind, um möglichst durch überprüfbare Informationen die Sache zu führen. Auch soll der Schirm oder besser der Knüppel Ihrer Kaiserin die Sache selbstständig führen, damit eine Übernahme der Kinder und Jugendlichen in die richtige Kirche stressfrei erfolgen kann.

Ihr unmittelbarer Vorgesetzter wäre von Seiten der Römisch Katholischen Kirche dann kein Geringerer als Kardinal Karl Lehmann, der sicherlich von seinem Glück noch nichts wissen wird.    

i. A. Kaiserin

* 25. Februar 2012 

Anlagen