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Bildung Religion Erziehung

Die Jahrtausendwende

Ursula Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An das Kommissariat der Deutschen Bischöfe

Katholisches Büro

Hannoversche Str. 5                

10115 Berlin                                  

Lübeck, 22. August 2002

 

Verteiler an alle Römisch Kath. Ordinariate und Pfarreien

PS.: Damit grundsätzlich keine Missverständnisse der Leser entstehen:

Diesen Ton und diesen Briefstil gegenüber der Wahren Geistlichkeit darf sich nur eine Person erlauben, die sich in einer übergeordneten Funktion und Position befindet, vergessen oder verwechseln Sie und Ihresgleichen dieses besser nicht, denn sonst gibt`s was hinter die Ohren !!!

5. Mai 2011

 

Sehr geehrte geistliche Herren, sehr verehrte Geistlichkeit!

Heute ist Donnerstag, der Tag an dem Ihre Kaiserin wieder losdonnern sollte.

Die Zeit drängt, sie geht dem Ende zu und Sie als Geistliche beklagen unter anderem den Priestermangel und werden wissen, so am Sonntag über die Deutsche Welle und den Deutschlandfunk durch die Messfeier eines Pfarrers bestätigt, dass bald kein Nachwuchs mehr vorhanden sein wird.

Ihre Aufgabe ist es nicht nur, den Glauben „an“ unseren Herrgott weiterzugeben, es ist Ihre vornehmste Aufgabe, Ihren Schäflein gehörig den Marsch zu blasen, damit diese auch wissen, wo der Weg überhaupt lang geht.

Aber Sie argumentieren nur und zitieren und interpretieren die Frohe Botschaft, wobei Ihre Worte wahr, richtig und aus dem Geiste Gottes entstanden sind, das möchte Ihre Kaiserin Ihnen und vielen anderen nicht absprechen.

Diesbezüglich sollten viele von Ihnen jedoch erst einmal in die Lehre  gehen, damit Sie überhaupt erst einmal in der Lage sind, Ihren Schäflein den Weg zu verdeutlichen.

Heutzutage ist doch mindestens jede dritte ältere Frau froh, wenn sie als eine Witwe durch das Leben gehen kann und nicht unentwegt durch ihren Ehemann gedemütigt wird durch die schönen, gesunden, jungen Frauen oder auch immer häufiger durch Männer.

Was glauben Sie wohl, was in den meisten Frauen eigentlich vor sich geht?

Diese Frauen werden eine Zeit lang ihre Medikamente selbst eingenommen haben, jedoch irgendwann tragen sie ihre unglückselige Situation nicht mehr alleine aus, dann kommt die Natur der Frau durch, die nicht unbedingt darauf eingestellt ist, ewig jung, schön und begehrenswert für den Mann zu bleiben.

Viele Ängste, Haltlosigkeit und Gegenwehr entstehen, wobei dadurch dann besonders Menschen getroffen werden, die noch einen Halt haben.

Nicht nur im Berufsleben auch im Privatleben werden heimlich Medikamente und andere Mittel in den "Kaffee" gegeben.

Auch schon die jungen Frauen erkennen ihre Situation ganz schnell und tragen häufig Sorge dafür, dass der Ehemann oder Lebenspartner regelmäßig seine Kopfschmerzen oder andere Gebrechen hat, damit er sich nicht amüsieren gehen kann sondern aus guten Gründen schön unter Kontrolle bleibt.

Es kann sich auch in einigen Beziehungen umgekehrt verhalten, so dass der Mann seine Frau auf diese Weise halten oder zerstören will, Sie naiven Verantwortlichen, Sie!

Nicht nur die Erwachsenen auch schon die Kinder oder Enkelkinder bekommen ihre Ration heimlich verabreicht, um vielleicht die Tochter oder das Enkelkind an die erkrankte Großmutter zu binden, weil sie zu fallen droht und sich dadurch für sie eine Aufgabe in der Familie ergeben könnte!

Ja, die Zeit ist längst fortgeschritten und geht weiter in Riesenschritten!

Sie jedoch bitten den Herrn um Hilfe und vergessen dabei, dass Sie Selbst die Hilfe gewesen sind, um Ihren Schäflein gehörig den Marsch zu blasen.

Jammern Sie ruhig weiter um den Nachwuchs, ha, ha, Sie lassen in allen kinderreichen Gegenden die evangelische Kirche aufrüsten und Kindergärten eröffnen.

Dort lernen die Kinder beten und singen, jedoch sie lernen durch die angewandte Psychologie der Weltlichen, wie groß sie eigentlich sind und wie groß ihr Name werden könnte!

Die Kinder sitzen oder stehen dabei, ha, ha, und später dann heben sie entsprechend ihre Köpfe wenn sie beten und wissen nicht einmal wirklich, dass es Gott gibt.

Ha, ha, Sie lassen sich nicht nur die Kinder wegnehmen; Sie lassen auch den kläglichen Rest überwechseln, zum Beispiel durch eine ökumenische Trauung und anschließend durch die Taufe der nächsten Generation.

Auch Ihr Gewand darf ein Weltlicher tragen, da sind Sie ja ganz großzügig!

Ihre Großzügigkeit geht doch so weit, dass Sie dem „Teufel“ ins Gesicht grinsen und ihm eine Hostie hinhalten, Sie alberne Feiglinge Sie, denn dann haben Sie doch Ihre Ruhe und müssen sich nicht mühen und plagen.

Sie wissen doch heute schon, dass Sie in ein paar Jahren dieses oder jenes Gemeindemitglied unter die Erde bringen, jedoch dieses Schäflein vermutlich den Weg nicht mehr wahrnehmen kann, denn der Verstand ist dann doch längst auf der Strecke geblieben.

Ha, ha, einerseits treten Sie für den Herrn auch besonders durch das Zölibat ein aber Sie verteidigen nicht Ihre Überzeugung, sondern Sie streben die Ökumene an.

Dann gehen Sie doch in Frieden und halten Sie doch Frieden durch Demut und Bitten, ha, ha .... !

Lernen Sie erst einmal das Rechnen, dann die Buchführung und wenn Sie diese beiden Fächer beherrschen, dann lernen Sie endlich einmal das Lesen, um eine deutliche Sprache sprechen zu können, damit Sie heutzutage mit  „halben Tieren“ umgehen können.

Schützen Sie dann die Kinder, indem Sie unsere Kirchentüre öffnen für die Kinder, die das Recht auf einen wahren Glauben haben und das Recht haben, beten zu lernen, damit sie mit Gott durch das Leben kommen und nicht falsch erzogen werden!

Tragen Sie Sorge dafür, dass die Mütter nicht den Haushalt und die Kinder verlassen sondern auf ihre Kinder aufpassen, heute mehr als gestern und ganz sicher für morgen.

Ha, ha, Sie lassen es zu, dass immer mehr Kinderkrippen und Kindertagesstätten eingerichtet werden; dann wundern Sie sich nicht, wenn Sie eines Tages einen Ellenbogen oder mehr von einem Kindergartenkind abbekommen, das sich in dieser Gesellschaft einen Platz erkämpfen musste.

Richten Sie sich darauf ein, sämtliche christliche Einrichtungen übergangslos ohne unnötigen Streit in Absprache mit allen verwandten Kirchen unter Aufsicht des Knüppels Ihrer Kaiserin übernehmen zu können, indem Sie vielleicht die Kirchen auch kindgerecht umbauen lassen und Kniebänke ohne Polsterung in Auftrag gegeben werden.

Jede Mutter und Hausfrau hat dafür Sorge zu tragen, dass sie ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt, indem sie ihr Kind nicht vertrauensvoll an Fremde/ beispielsweise an eine Kindergärtnerin/ oder erkrankte Familienmitglieder abgibt.

Jede Mutter ist in der heutigen Zeit verpflichtet, regelmäßig die Erziehung und Aufsichtspflicht in den Kindergärten für das eigene Kind zu übernehmen, wobei der Lohnausfall durch den richtigen Einsatz Arbeitsloser mittels Arbeitslosenzahlungen ausgeglichen werden könnte.

Es wäre sinnvoll und sicherer für viele, wenn auch die Großeltern und Urgroßeltern in das Familienleben der Kinder einbezogen werden könnten und ihren Platz erhielten, wobei auch diese die Kindergartenaufsicht des Enkelkindes mit übernehmen dürfen.

Auch ist Ihre Kaiserin davon überzeugt, dass eine Hausfrau und Mutter in der heutigen Zeit und in Zukunft *unbedingt eine finanzielle Entlohnung zu erwarten hat und nicht im hohen Alter Erziehungsgeld beziehen sollte.

Ein entsprechendes Schreiben bezüglich der Frauen und Hausfrauen liegt bereits für die Überarbeitung und Umsetzung des entsprechenden Befehls vor.

Nun werden am kommenden Sonntag wieder einige Gemeindemitglieder nach vorne schleichen, nach ganz vorne, um sich wieder verwirklichen zu wollen.

Wie gut, dass Sie nicht alleine stehen und Ihre Gemeindemitglieder und Helfer haben, ha, ha........... .

Die brauchen Sie doch gar nicht! Sie halten Ihren braven Schäflein ganz einfach die Hostie entgegen und der Sonntag ist wieder gelaufen!

Ihre Kaiserin hingegen zahlt wieder den doppelten Preis, die Miete und die Nebenkosten.

Vergessen Sie lieber nicht, dass es bisher noch keine Generation gegeben hat, in der zum Beispiel eine Schwangerschaft auch aus den aufgezeigten Gründen so risikoreich geworden ist wie heutzutage.

Nicht nur die Eltern geben ihren Kindern und Enkelkindern heimlich Medikamente auch die Kinder geben den Eltern längst heimlich entsprechende Rationen;  so weit ist es gekommen und nun fangen Sie endlich an zu rechnen, damit nicht immer nur die falschen draufzahlen müssen!

i.     A. Kaiserin 

PS.: Niemand ist des  anderen Richter, wenn sich Abgründe auftun  werden, denn das übernimmt dann der Knüppel oder aber das "Amtsgericht!"

5. Mai 2011