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    Das Weltkulturerbe

Die Jahrtausendwende

 

Ursula Sabisch, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck                                        

UNHCHR

Hoher Kommissar für Menschenrechte

United Centre for Human Rights

Palais des Nations

8-14 avenue de la Paix

CH-1211 Genf 10

Lübeck, Dienstag, 15. Juni 2004

Lassen Sie bitte das Schreiben wahrheitsgemäß in alle Sprachen übersetzen und reichen Sie es bitte weiter an die verantwortlichen Personen.


Motto der Jahrtausendwende 

                 

Sehr geehrte Herrschaften der Medien, sehr geehrte Anwaltschaft, sehr geehrte Staatsanwaltschaft und Richterschaft!

Sie und andere lassen über die TV und Kinoleinwand immer häufiger Filme vorführen, die ausgefallene und abartige sexuelle Bedürfnisse beinhalten.

Diese Art von der menschlichen Sexualbefriedigung liegt oft zwischen der Brutalität und zwischen ganz offensichtlich tierischen Bedürfnissen und ergeben dann zusammen den Kick, den bereits viele Menschen brauchen,  um überhaupt zufriedengestellt zu sein.

Durch diese vorgeführten Szenen wird die Fantasie anderer angeregt und  so nimmt das Sexualleben der Gesellschaft seinen Lauf.

Besonders verstärken sich solche Szenen bei Männern, die ein ungesundes Verhalten zu einer Frau haben, sei es durch die Erziehung, durch eigene Erfahrungen einer Beziehung oder auch durch extreme Erlebnisse oder aber durch abartige Filmvorführungen oder Fotos.

Extreme schlagen bekanntlich sehr häufig um und können auch zu dem gleichen Geschlecht oder hin zu einem Tier wechseln.

Wie in den letzten Tagen durch die Medien veröffentlicht wurde, hat  ein nun achtundfünfzigjähriger Mann zwei junge Mädchen fast vier Jahre lang gepeinigt und sogar eines der nun jungen Frauen mehrmals geschwängert.

Wie die Tiere wurden die beiden jungen Frauen unter der Erde gehalten, wobei täglich ihr Leben nur durch einen Stromausfall oder durch einen Steckdosenstecker hätte beendet werden können, indem die Luftzufuhr abgeschnitten worden wäre.

Diese Mädchen befanden sich in einer Zwangssituation und in einer Abhängigkeit einem erkrankten Menschen gegenüber, der seine Bedürfnisse ausleben wollte.

Nicht nur die beiden Mädchen beziehungsweise jungen Frauen mussten diese Peinigung auf sich nehmen und ertragen, es wird viele, viele Menschen auf der ganzen Welt geben, die sich ebenfalls in einer Zwangslage und Abhängigkeit erkrankter Menschen befinden werden, wie es zum Beispiel gerade kürzlich einige Iraker am eigenen Leibe zu spüren bekamen, die in die Kriegsgefangenschaft gerieten und in den Gefängnissen erkrankten Menschen ausgeliefert waren, wo andere nicht mehr lebend aus diesen Gefängnissen herauskamen.

Nicht jeder kommt mit dem Leben davon, wenn er erkrankten Menschen ausgeliefert ist, was auch allgemein bekannt sein wird.

Eines ist jedoch ebenfalls bekannt, nicht in jedem Gefängnis, nicht in jeder Psychiatrie und nicht in jedem Pflegeheim geht es mit rechten Dingen zu, ganz im Gegenteil, denn wenn das jeweilige Personal nicht ganz gesund sein sollte und mit Menschen konfrontiert wird, welche eher aggressiv reagieren oder in bestimmten Situationen die Nerven verlieren, dann kommen mehrere Komponente zusammen, nämlich die des erkrankten Personals und die der Insassen, welche zur Zeit in einer Zwangssituation und Abhängigkeit dem Personal gegenüber stecken. 

Wenn ein Mensch nicht gesund ist aber die Mittel und die Position besitzt, um über das Leben oder die Lebensqualität eines anderen oder anderer Menschen zu bestimmen, dann befindet sich jener Mensch oder es befinden sich jene Menschen für einen längeren Zeitraum in Gefahr ihr Leben zu verlieren oder ihre Würde aufgeben zu müssen, da sich in der Regel der in einer Machtposition befindliche, erkrankte Mensch über die Würde und Rechte anderer zu stellen versucht, um sein Ego befriedigen zu können. 

Aus diesen Gründen wird das Personal für den Strafvollzug besondere Voraussetzungen mitbringen müssen, um sich für solch eine Position zu eignen. Doch im Laufe der Jahre verändert sich der Mensch durch sein unmittelbares Umfeld, besonders auch durch seinen Umgang und durch seine Weltanschauung, die auch mittels der Medien geprägt wird.

Die Ideale und Ideen schwinden im Laufe der Zeit und die Zukunftsaussichten verringern sich mit dem zunehmenden Alter, jedoch die Machtposition hingegen bleibt bestehen oder steigt im allgemeinen durch langjährige Erfahrungen als ein Gefängniswärter, als ein Gefängnisdirektor oder als ein Psychiater in leitender Funktion.

Es gibt bekannt gewordene Fälle auf der ganzen Welt, wobei zum Beispiel einem Inder die Augen herausgenommen wurden, der sich als Patient in einer Psychiatrie in Indien befand, wohl um vermutlich Experimente mit dem Augenlicht an anderen durchzuführen, da der Mann in einer psychiatrischen Anstalt völlig schutzlos und unglaubwürdig war und jeder andere die begründeten Lügen der Ärzteschaft niemals angezweifelt hätte, die zu einem Mord scheinbar nicht fähig waren, doch dafür sorgten, dass dem erkrankten, älteren Menschen kein Glaube geschenkt werden kann.

Es gibt Fälle, da kommt ein Mensch körperlich gesund in ein Gefängnis und musste sich durch einen erkrankten Strafvollzugsbeamten direkt oder indirekt mit Aids infizieren lassen. 

Es gibt Fälle, da heißt es ganz einfach, der Patient oder der Gefängnisinsasse ist an Herzversagen gestorben oder es heißt, die Todesursache war eine natürliche Ursache durch Herzstillstand und so weiter und so fort.

Es gibt Fälle, da sind einem Menschen nachweislich die Nerven durchgegangen und er ist zum Mörder oder zur Mörderin geworden. 

Durch eine lange Haftstrafe wollte er seine schwere Schuld büßen, jedoch er kommt nicht mehr als ein Mensch aus dem Gefängnis sondern als ein halbes, aggressiv geladenes Monster verlässt er seine Peinigerstätte, wo er täglich durch erkranktes Aufsichtspersonal in seiner Würde als Mensch verletzt wurde.

Es gibt allerdings auch Fälle, da ist der Strafvollzugsbeamte zum Mörder oder Peiniger geworden und zwar durch die jahrelangen Beleidigungen und Bedrohungen der Gefängnisinsassen.

Nun gibt es aber auch die Möglichkeit, dass Besucher und vor allen Dingen die Anwälte, Staatsanwälte wie auch Richter die Begebenheiten in den Gefängnissen gut kennen und somit auch das Aufsichtspersonal. 

Diese Leute kennen das Strafvollzugspersonals genau und werden wissen, welche Neigungen diese vereinzelnd haben werden. Besonders in den USA ist eine bestimmte Neigung eines Menschen möglicherweise sogar eine Voraussetzung, um eine Position in der Exekutive zu erhalten.

Dieses hat ganz fatale Folgen für Menschen, die in ihrer Persönlichkeit weit über solchen befugten Personen stehen werden aber auch umgekehrt, für die befugten Leute kann es fatale Folgen haben.

Darum wird es nun aller höchste Zeit und es ist ganz einfach ein "Muss", dass ausschließlich Menschen mit einer sehr starken Persönlichkeit für solche Tätigkeiten eingesetzt werden und nicht diejenigen, die schon im Vorwege gewisse Neigungen auch zur Gewaltanwendung haben, damit eine Zwangssituation und Abhängigkeit, in der sich ein Mensch befindet, nicht missbraucht werden kann. 

Ganz besonders die Richterschaft wird für jeden Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses zur Verantwortung gezogen werden müssen, besonders auch dann, wenn bereits von verschieden Seiten der Ruf einer Anstalt durch die Personalbesetzung bis zum Gericht und weiter reichte. 

Die Verantwortung wird darin bestehen, dass sich Leute aus diesen Kategorien selbst in die Anstalten bringen lassen werden, um sich vor Ort zu überzeugen, dass kein einziger Gefangener oder Eingesperrter missbraucht, misshandelt oder durch das Aufsichtspersonal in seiner Würde angetastet wird.

Das Motto unter der Führung der Kaiserin lautet nicht: Wenn einer dir in das Gesicht schlägt, dann halte ihm auch noch die andere Wange hin, sondern es lautet:

Es wird im gleichen Maße zurückgeschlagen, jedoch in keinem Falle härter aber auch möglichst nicht weniger hart!

Das bedeutet, es werden diejenigen eingesperrt und in ihrer Würde angetastet werden müssen, die jahrelang von diesen Dingen genau wussten oder es geahnt haben werden, sich jedoch nicht persönlich von diesen Missständen überzeugten sondern den Dingen freien Lauf ließen, was besonders die Richter und Staatsanwaltschaft betreffen wird.

Auch das erkrankte Aufsichtspersonal wird in einem fremden Gefängnis durch diese Lehre gehen müssen, um die Chance für eine Zukunft zu erhalten, die auch das Leben nach dem Tode beinhaltet. 

Die Anwälte sind ebenfalls gefordert und aufgefordert, die Missstände in den Anstalten, besonders in den abseitsgelegenen Anstalten, zu beheben, indem sie als Betreuer die Richterschaft begleiten werden oder ebenfalls einen Gefängnisaufenthalt in Kauf nehmen werden, wobei das Wichtigste die richtige Personalbesetzung der gesamten ausführenden Gewalt ist. 

Für Staaten fremder Kulturen, wie hauptsächlich der gesamte asiatische Raum, Afrika, teilweise Südamerika, Australien und Ozeanien gilt diese Maßnahme der Vergeltung nur bedingt, da die gesamte Kultur anders strukturiert ist und die hohe Bevölkerungsdichte strengere Maßnahmen  erfordert.

Der Austausch des entsprechenden Personals ist aber auch dort unbedingt erforderlich, besonders in den ganz abgelegenen und versteckten Anstalten.

Sehr häufig sind Menschen in Ländern fremder Kulturen wegen anderer Ideologien, Meinungen und Ansichten eingesperrt worden, sei es in Psychiatrien oder Gefängnissen.

Diese Menschen haben sich für ihre Überzeugung stark gemacht, sie hatten zumindest mehr als viele andere Menschen besitzen, nämlich eine feste Meinung und Überzeugung, von der sie sich nicht haben abbringen lassen, die jedoch in den Anstalten gebrochen werden sollte.

Auch in Altersheimen oder besonders Pflegeheimen muss das Personal auf Herz und Nieren geprüft sein, ansonsten sollte jeder verantwortliche Mensch lieber auf ungeeignetes Personal verzichten und im Zweifelsfall aus Mangel an geeignetem Personal das Heim schließen.

Es gibt nichts Schlimmeres als wenn ein Mensch in einer Zwangssituation  in eine Abhängigkeit erkrankter Menschen gerät, die nicht einmal mehr bemerken können, dass sie krank sind. 

Die einzige Möglichkeit solch eine Krankheit zu heilen und solch einem Menschen die Chance zu lassen auch nach dem Leben sicher sein zu  können, ist diese zusätzliche Art und Weise der Vergeltung, die durch den Knüppel der Kaiserin begleitet werden sollte.

Auch die Opfer solch erkrankter Kreaturen benötigen eine Revanche um wieder den Glauben an die Menschheit zurückzugewinnen, wobei Rache und Vergeltung eng beieinander liegen, jedoch die Vergeltung das Tor für eine Zukunft sein wird.

Menschen aus fremden Kulturen werden eines Tages ebenfalls vor ihrem Richter stehen, wobei die Vergeltungsmaßnahmen in dieser Form nur bei den entsprechend unmittelbaren Bediensteten fruchten sollen, angefangen von einem Gefängnisdirektor bis hin zum Gefängniswärter oder von einem Leiter eines Heimes bis hin zur einer Pflegerin, wie auch angefangen von dem entsprechenden Chefarzt einer Psychiatrie bis hin zu einem kranken Krankenpfleger.

Von allen anderen Verantwortlichen fremder Kulturen der gesamten Judikative wird hier ein ganz hoher Einsatz in der Sache und im Auftrag des Herrn gefordert, der einer Vergeltungsmaßnahme gleich kommen muss. 

Meine Person hofft, dass jeder ermessen kann, was es für den Einzelnen bedeutet, wenn er das stellvertretende, Höhere Recht anzugreifen versucht oder es bereits angegriffen hat, das aus drei Personen besteht,  Kaiser Diethard, König Jürgen und meine Person, Kaiserin Ursula.

Auch wird gehofft, dass jeder wissen wird, dass nun anstatt große  Rapsfelder für die Verbrennungsmotoren der Autos anzubauen, zuerst für die Versorgung der Sudaner gesorgt sein muss, damit sich die Vergeltungsmaßnahme in Grenzen halten wird, die Sie und Ihresgleichen wie jeder andere ebenfalls hoffentlich noch kennen lernen werden!

               i. A. Kaiserin